Ländliche Entwicklung ist Aufgabe für Staat und Gesellschaft

 

"Ländliche Entwicklung - gemeinsame Aufgabe für Staat und Gesellschaft" – so lautet das Thema des 12. Zukunftsforums am 23. und 24. Januar 2019 im CityCube Berlin. Das größte nationale Fachforum der Internationalen Grünen Woche findet zum 12. Mal statt und wurde in diesem Jahr erstmals vom Bundespräsidenten eröffnet.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner haben am Mittwoch das "Zukunftsforum Ländliche Entwicklung - gemeinsame Aufgabe für Staat und Gesellschaft" in Berlin eröffnet. Das vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft veranstaltete zweitägige Forum ist mit über 1.300 Teilnehmern die größte nationale Fachveranstaltung der Internationalen Grünen Woche.

Bundesministerin Julia Klöckner hatte den Bundespräsidenten zum Besuch der Internationale Grüne Woche eingeladen. Das Thema Ländliche Räume steht bereits seit längerem auf seiner Agenda. So hatte der Bundespräsident unter dem Motto "Land in Sicht - Zukunft ländlicher Räume" in den vergangenen Monaten verschiedene Regionen Deutschlands besucht und damit seinen Blick gezielt auf das Leben auf dem Land gerichtet.

Landwirtschaft braucht intakten Insektenbestand

 

Die Landwirtschaft braucht einen intakten Insektenbestand, und Insekten brauchen eine intakte Landwirtschaft. Das ist eine Symbiose, die mich umtreibt und die wir ohne Scheuklappen gemeinsam fördern können. Denn wir wissen um den Rückgang von Insekten, der wahrscheinlich flächendeckend ist. Wir wissen auch, dass unsere Datenbasis ausbaufähig ist, da das bisherige Monitoring nur sehr punktuell funktioniert. Das Schwinden der Insekten hat aber viele Ursachen: Verlust von Habitaten und Nahrungsangebot, Klimaveränderungen, fehlende oder unterbrochene Strukturen in der Agrarlandschaft, der Einsatz konkurrenzfähiger Sorten, Pflanzenschutzmittel oder auch Lichtverschmutzung. Einseitige Schuldzuweisungen, die sich nur an Landwirte richten, führen uns angesichts der Fülle von Ursachen nicht weiter. Ich halte es für wichtig, dass wir nicht nur einen Verursacher rausstellen, oder dass Schuldzuweisungen nicht reflexartig abgewälzt werden.

Neujahrswünsche

Auf ein gelingendes, ertragreiches und behütetes neues Jahr - 

mit guten Begegnungen und heiterer Fröhlichkeit!


Alles Gute für 2019!  


Herzlich,

Julia Klöckner

 

CDU Rheinland-Pfalz sagt Danke mit „gutem Geschmack"

Angela Merkel erhält von den 89 Delegierten aus Rheinland-Pfalz Spezialitäten des Bundeslandes

“Heimat kann man schmecken“, hatte die CDU-Landesvorsitzende aus Rheinland-Pfalz und Bundesernährungsministerin, Julia Klöckner, am Mikrofon in der Hamburger Parteitagshalle gesagt und sich bei Angela Merkel nach deren Abschiedsrede als Parteivorsitzende bedankt. Und dann brachten Landrat Günther Schartz und Generalsekretär Christoph Gensch einen großen Korb mit Spezialitäten auf die Bühne, um ihn der Bundeskanzlerin zu übergeben. Mitgebracht hatten die 89 Delegierten aus Rheinland-Pfalz typische Köstlichkeiten aus den Regionen und Heimatkreisen ihres Bundeslandes.

Blutspenden tut nicht weh, sondern gut

Julia Klöckner spendet beim DRK-Blutspendedienst

Ein kleiner Pieks und dann geht’s los. Mindestens einmal im Jahr heißt es für Julia Klöckner Blutspenden beim DRK Blutspendedienst im Salinental. Rund 3.500 Blutspenden benötigt der DRK-Blutspendedienst West, zu dem auch der DRK-Blutspendedienst Rheinland-Pfalz und Saarland in Bad Kreuznach gehört, um die Kliniken und Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Nordrhein-Westfalen flächendeckend versorgen zu können - pro Tag.

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